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Winterschule 2018

Bericht folgt...

Winterschule 2017

Auch dieses Jahr fuhren die Student*innen des ersten Semesters des Studiengangs Chemie der Goethe-Universität Frankfurt wieder auf die traditionelle Winterschule ins Puttererschlössl nach Aigen im Ennstal. Sie wurde von Professor*innen des Fachbereichs organisiert mit dem Ziel, den Student*innen einen Einblick in die aktuelle Forschung zu geben, der über die in den ersten Vorlesungen gelehrten Grundlagen hinausgeht. 


Täglich fanden verschiedene Lehreinheiten aus allen Gebieten der Anorganischen, Organischen und Physikalischen Chemie statt, welche in kurzen Vorträgen, Gruppenarbeiten und Experimenten unterhaltsam erklärt wurden. Sogar die Erstellung und anschließende Präsentation eines wissenschaftlichen Posters erlernten die Student*innen im Rahmen einer Projektarbeit. Bei einer Wanderung zu einem nahegelegenen Steinbruch und einer Käse- und Weinverkostung konnten die Studenten das neu gewonne Wissen in der Praxis erleben.


Das Rahmenprogramm wurde von einer Reihe von Social-Activities wie einer Abendwanderung auf die Mörsbachhütte und anschließender Schlittenfahrt zurück ins Tal, Besuch der Universität Graz und des Stiftungsklosters Admont sowie 2 Tage Skifahren abgerundet. Auch ein Vortrag von Dr. Peter Rittmeyer aus der chemischen Industrie ermöglichte es den Student*innen schon sehr früh im Studium einmal einen Einblick in die Möglichkeiten im späteren Berufsleben zu bekommen. Das Jungchemikerforum Frankfurt war diesmal bereits zum dritten Mal auf der Winterschule dabei, stellte sich vor und führte die Student*innen mit einem unterhaltsamen Quiz durch die verschiedenen Veranstaltungen des Bachelorstudiums. 


Die Winterschule bot eine fantastische Plattform für viele gemeinsame Aktivitäten, diente dem Kennenlernen der Professor*innen und neuer Kommiliton*innen und auch das Jungchemikerforum konnte das Interesse an der GDCh an junge Chemiestudent*innen weitergeben. Ein besonderer Dank geht an alle Sponsoren aus der Chemischen Industrie, der Vereinigung von Freunden und Förderern der Universität und besonders an alle Professor*innen und Beteiligten des Fachbereichs, die dieses Projekt durch ihr Engagement und hervorragende Organisation erst ermöglicht haben. 

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